Winterhorn (2660m)01.04.2025
Verhältnisse vom 30.03.2025
Pizzo Rotondo (3192m): Von All'Acqua
Splitboardtour ab Allacqua über die Capanna Piansecco CAS:
Start der Tour um 07:10 Uhr in Allacqua. Der Aufstieg führte direkt an der Capanna Piansecco CAS vorbei. Oberhalb der Hütte erfolgte die lange Querung über die Felsen, bevor es weiter in die Hänge der Alpe Nuova ging. Am Passo di Rotondo vorbei wurde unterhalb des Y-Couloirs das Splitboard deponiert. Anschliessend folgte der Aufstieg mit Steigeisen durch das 150 Höhenmeter lange Couloir bis zum Sattel, bevor der kurze Grat zum Gipfel überwunden wurde. Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsroute.
Allacqua: 07:10 Uhr
Splitboarddepot: 11:30 Uhr
Gipfel: 12:15 Uhr
Rückkehr nach Allacqua: 13:35 Uhr
Wetterverhältnisse
Das Wetter war überwiegend sonnig, wie angekündigt. Gegen Mittag nahm die Bewölkung in höheren Lagen leicht zu. Der vorhergesagte Nordwind mit übergreifenden Wolkenfeldern aus dem Goms trat tatsächlich ein. Besonders bei der Alpe Nuova blies der Wind zeitweise kräftig – die Walliser Wolken wurden mir regelrecht um die Ohren geweht. An einen Abbruch der Tour war jedoch nicht zu denken, als mich ein schneller Ticinesi überholte und meinte: „Der Gipfel sollte trotz Wind machbar sein.“ Die Messstation Sabbioni verzeichnete Spitzen von 40 km/h, doch weiter oben liess der Wind spürbar nach. Die Lawinenstufe zeigte ein 2+.
Schneeverhältnisse
Bis zur Capanna Piansecco war der Schnee eher gefroren.
Danach lag eine 5 cm dicke Neuschneeschicht, die weiter oben auf bis zu 10 cm anwuchs – auf einer harten, krustigen Unterlage. Jeodoch abgewindet, daher weniger als die angegebenen Zentimeter.
Einige Stellen waren abgeblasen und teils eisig, insgesamt aber guter Aufstiegsschnee.
Die Traverse konnte komplett mit Splitboard und Harscheisen bewältigt werden.
Im Couloir gab es guten Trittschnee, lediglich der Fels am Einstieg war etwas mühsam.
Der Grat war aufgrund des Windes weniger angenehm.
Abfahrt:
Der „Powder“ liess sich nicht wirklich geniessen, da die harte Unterlage unter dem Neuschnee zu nahe lag oder abgewindet war. Unterhalb der Hütte wurde der Schnee sulzig, konnte sich durch den Wind jedoch nicht wie gewohnt aufweichen.
Start der Tour um 07:10 Uhr in Allacqua. Der Aufstieg führte direkt an der Capanna Piansecco CAS vorbei. Oberhalb der Hütte erfolgte die lange Querung über die Felsen, bevor es weiter in die Hänge der Alpe Nuova ging. Am Passo di Rotondo vorbei wurde unterhalb des Y-Couloirs das Splitboard deponiert. Anschliessend folgte der Aufstieg mit Steigeisen durch das 150 Höhenmeter lange Couloir bis zum Sattel, bevor der kurze Grat zum Gipfel überwunden wurde. Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsroute.
Allacqua: 07:10 Uhr
Splitboarddepot: 11:30 Uhr
Gipfel: 12:15 Uhr
Rückkehr nach Allacqua: 13:35 Uhr
Wetterverhältnisse
Das Wetter war überwiegend sonnig, wie angekündigt. Gegen Mittag nahm die Bewölkung in höheren Lagen leicht zu. Der vorhergesagte Nordwind mit übergreifenden Wolkenfeldern aus dem Goms trat tatsächlich ein. Besonders bei der Alpe Nuova blies der Wind zeitweise kräftig – die Walliser Wolken wurden mir regelrecht um die Ohren geweht. An einen Abbruch der Tour war jedoch nicht zu denken, als mich ein schneller Ticinesi überholte und meinte: „Der Gipfel sollte trotz Wind machbar sein.“ Die Messstation Sabbioni verzeichnete Spitzen von 40 km/h, doch weiter oben liess der Wind spürbar nach. Die Lawinenstufe zeigte ein 2+.
Schneeverhältnisse
Bis zur Capanna Piansecco war der Schnee eher gefroren.
Danach lag eine 5 cm dicke Neuschneeschicht, die weiter oben auf bis zu 10 cm anwuchs – auf einer harten, krustigen Unterlage. Jeodoch abgewindet, daher weniger als die angegebenen Zentimeter.
Einige Stellen waren abgeblasen und teils eisig, insgesamt aber guter Aufstiegsschnee.
Die Traverse konnte komplett mit Splitboard und Harscheisen bewältigt werden.
Im Couloir gab es guten Trittschnee, lediglich der Fels am Einstieg war etwas mühsam.
Der Grat war aufgrund des Windes weniger angenehm.
Abfahrt:
Der „Powder“ liess sich nicht wirklich geniessen, da die harte Unterlage unter dem Neuschnee zu nahe lag oder abgewindet war. Unterhalb der Hütte wurde der Schnee sulzig, konnte sich durch den Wind jedoch nicht wie gewohnt aufweichen.
sollte bleiben, ev. immer härter mit den sonnigen Tagen
Letzte Änderung: 30.03.2025, 18:34Aufrufe: 2433 mal angezeigt
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