Fünffingerstöck (2994m)03.04.2025
Verhältnisse vom 28.03.2025
Engelberger Rotstock (2819m): Von St. Jakob
Parkieren in Sankt Jakob bei der Seilbahn oder 200m danach. Das Fahrsträsschen ist aper bis 1100m, danach wechseln sich Schneefelder und apere Stellen ab. Eine geschlossene Schneedecke gibts ab 1400m. Unter dem Nebel ist der Schnee nicht ganz durchgefroren. Über 1600m dann tiptop. Man braucht stellenweise etwas Spürsinn, um in diesem coupierten Gelände die ideale Linie zu finden, ohne viel auf und ab zu müssen.
Vom Rotgrätli muss man nach links und dort ca. 50 Hm runter, bevor man den steilen Hang queren kann. Hier brauchts sichere Verhältnisse. Der Schnee ist hier eher hart, je nach dem brauchts Harscheisen. Bei mir hat die Sonne gerade genug aufgeweicht, um ohne zu gehen.
Der steile Gipfelhang ist zum grossen Teil schneefrei. Vielleicht 40 Hm kann man noch mit den Skis hoch, danach über den Sommerweg oder angenehmer über die einzelnen Schneefelder. Erst gegen den Gipfel gibt es wieder eine geschlossene Schneedecke. Achtung auf die Wächten am Ostrand.
Abfahrt: auf der Südseite um 11:00 Uhr ein super Sülzchen. Nordseitig vom Rotgrätli ein Misch aus Pulver und windgepresstem Pulver, wenig Deckel. Über weite Strecken schön zu fahren. Unterhalb von 1700 nass und schwer, kein Vergnügen mehr.
Den ganzen Tag kein Mensch gesichtet, auch auf dem Wissigstock oder dem Uri Rotstock nicht.
Lange Tour: mit den Gegenanstiegen fast 2000 Hm in 5 Stunden (normales Tempo).
Vom Rotgrätli muss man nach links und dort ca. 50 Hm runter, bevor man den steilen Hang queren kann. Hier brauchts sichere Verhältnisse. Der Schnee ist hier eher hart, je nach dem brauchts Harscheisen. Bei mir hat die Sonne gerade genug aufgeweicht, um ohne zu gehen.
Der steile Gipfelhang ist zum grossen Teil schneefrei. Vielleicht 40 Hm kann man noch mit den Skis hoch, danach über den Sommerweg oder angenehmer über die einzelnen Schneefelder. Erst gegen den Gipfel gibt es wieder eine geschlossene Schneedecke. Achtung auf die Wächten am Ostrand.
Abfahrt: auf der Südseite um 11:00 Uhr ein super Sülzchen. Nordseitig vom Rotgrätli ein Misch aus Pulver und windgepresstem Pulver, wenig Deckel. Über weite Strecken schön zu fahren. Unterhalb von 1700 nass und schwer, kein Vergnügen mehr.
Den ganzen Tag kein Mensch gesichtet, auch auf dem Wissigstock oder dem Uri Rotstock nicht.
Lange Tour: mit den Gegenanstiegen fast 2000 Hm in 5 Stunden (normales Tempo).
Es gibt Neuschnee, ab nächstem Mittwoch allenfalls wieder machbar. Ist die Lawinensituation gut, lohnt sich das noch alleweil.
Letzte Änderung: 28.03.2025, 23:42Aufrufe: 1300 mal angezeigt
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