Standkopf (2241m)21.03.2025
Verhältnisse vom 24.02.2025
Östlicher Salzachgeier (2466m): Nordostanstieg über die Bamberger Hütte
Wie nicht anders zu erwarten – insgesamt sehr schlechte Verhältnisse.
Zunächst müssen die Ski am Winterweg bis zur Brücke getragen werden, erst danach macht es Sinn, auf Skiern weiterzugehen.
Bis zum Salzachjoch gibt es eine eisige, ausgenudelte Spur, die zudem von Schneeschuhgängern und Fußgängern zertreten ist.
Ähnliche Verhältnisse herrschen bis zur östlichen Gipfelschulter. Der Gipfelanstieg von Osten ist pulvrig.
Die Abfahrt über die Nordflanke ist zwar pulvrig, aber es liegt wenig Schnee. Danach bin ich noch zum Molterfeldgeier gelaufen und von dort über den Schwebenboden abgefahren.
Pulverschnee gibt es nordseitig nur bis etwa 2100 m, darunter herrscht Bruchharsch. Dort, wo die Sonne länger hinscheint, wird der Schnee bis zu den Stauden hinunter sumpfig.
Die Schneedecke ist auf der Sonnenseite bis zum Boden durchfeuchtet. Selbst in einer festgefahrenen Spur bricht man teilweise ein.
Ab der Hütte ist der Schnee dann relativ hart und eisig bis zur Brücke. Danach ist der Forstweg links des Baches insgesamt in passablem Zustand – im Schatten ist der Schnee hart und teilweise eisig, mit Sonneneinstrahlung wird er weich.
Auf dem Forstweg gibt es bereits mehrere Unterbrechungen.
Am Gipfel war es fast windstill und dadurch frühlingshaft mild.
Blick in die Runde: Das gesamte Gebiet ist gründlich umgepflügt, und wie überall liegt natürlich zu wenig Schnee.
Zunächst müssen die Ski am Winterweg bis zur Brücke getragen werden, erst danach macht es Sinn, auf Skiern weiterzugehen.
Bis zum Salzachjoch gibt es eine eisige, ausgenudelte Spur, die zudem von Schneeschuhgängern und Fußgängern zertreten ist.
Ähnliche Verhältnisse herrschen bis zur östlichen Gipfelschulter. Der Gipfelanstieg von Osten ist pulvrig.
Die Abfahrt über die Nordflanke ist zwar pulvrig, aber es liegt wenig Schnee. Danach bin ich noch zum Molterfeldgeier gelaufen und von dort über den Schwebenboden abgefahren.
Pulverschnee gibt es nordseitig nur bis etwa 2100 m, darunter herrscht Bruchharsch. Dort, wo die Sonne länger hinscheint, wird der Schnee bis zu den Stauden hinunter sumpfig.
Die Schneedecke ist auf der Sonnenseite bis zum Boden durchfeuchtet. Selbst in einer festgefahrenen Spur bricht man teilweise ein.
Ab der Hütte ist der Schnee dann relativ hart und eisig bis zur Brücke. Danach ist der Forstweg links des Baches insgesamt in passablem Zustand – im Schatten ist der Schnee hart und teilweise eisig, mit Sonneneinstrahlung wird er weich.
Auf dem Forstweg gibt es bereits mehrere Unterbrechungen.
Am Gipfel war es fast windstill und dadurch frühlingshaft mild.
Blick in die Runde: Das gesamte Gebiet ist gründlich umgepflügt, und wie überall liegt natürlich zu wenig Schnee.
Wird erst mit mindesten 2ocm Neuschnee wieder besser.
Unterbrechungen am Forstweg werden größer, keine guten Aussichten, nächste Woche ist März.
Trotz der schlechten Verhältnisse wunderschöner mollig warmer Frühlingstag. Wenig los im Gebiet, kein Wunder.
Herrliche Aussicht, dazu ein paar Wolken und Sonne satt.
Herrliche Aussicht, dazu ein paar Wolken und Sonne satt.
Letzte Änderung: 25.02.2025, 07:11Aufrufe: 1430 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Östlicher Salzachgeier (2466m)
Nordostanstieg über die Bamberger Hütte
Hintergrundkarten
Info-Ebenen
Risikokarten virtueller Lawinenbulletins
© 2018 Skitourenguru.ch
Welches Lawinenbulletin gilt in deiner Region?
Karte