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HochtourSehr guter Eintrag
3 Personen
Hauptziel erreicht
Der Zustieg zum Nordwest-Felsbollwerk ist auch bei Nacht gut zu finden. Der Einstieg zur richtigen Rippe befindet sich gleich rechts von einer markanten (ca. 3 m tiefen) Eisschlagrunse.
In der Querung unterhalb der markanten Wand ist der Fels teilweise nass und entsprechend rutschig. Falls es kälter wird und man dort Wassereis hat, wird das bestimmt nicht sehr angenehm.
Breithorngletscher in gutem Trittfirn, kein Blankeis. Bergschrund auf 2 m etwas steiler aber problemlos zu überschreiten.
Chervet-Rippe von unten bis oben trocken und bis auf ganz kurze Abschnitte schneefrei (alles ohne Steigeisen zu begehen).

Eine Begehung der normalen Zustiegsroute zur Chervet-Rippe scheint momentan möglich zu sein (keine unüberwindbare Spalten). Ist halt aber im unteren Bereich eisschlaggefährdet.

Abstieg Westgrat in hervorragenden Bedingungen. Grat trocken und grösstenteils Schneefrei. Gipfelfirnfeld mit gutem Firn.

Ab der Wetterlücke sind wir direkt zur Fafleralp abgestiegen:
Zuerst ganz am östlichen Rand des Inner Talgletschers bis zum Gletscherende (stark zerrissenener Gletscher - wie lange diese Variante noch geht (Ausaperung/Gletscherrückgang) ist ungewiss) bis in die Nähe von Pt. 2788. Weiter über die Moräne zu Pt. 2640. Nun ist ein (Tier-)Trampelpfad ersichtlich, welcher der Glaserbalma folgt und irgendwann den direkten Abstieg über Wiesen ins Inners Tal ermöglicht. Von hier dem Wanderweg folgend zur Fafleralp.
Verhältnis Bilder
Letzte Änderung: 30.07.2016, 00:10Aufrufe: 3249 mal angezeigt

Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung

Lauterbrunner Breithorn (3780m)

Chervet-Rippe mit Variante Nordost-Felsbollwerk

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